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E- Marketing: Korrekter Versand von Werbemails / Newsletter

Wurden Sie in den letzten Wochen auch mit E-Mails bezüglich der Anpassung der Datenschutzbestimmungen überflutet und fragen Sie sich nun, ob Sie ebenfalls ein solches Mail versenden müssen? 

Wenn Sie sich über den rechtskonformen Versand von Werbemails informieren wollen, dann hilft Ihnen vielleicht mein Artikel zu diesem Thema weiter. Diesen finden Sie hier.

Sind Sie sich nicht sicher, ob Ihre Newsletter rechtskonform versendet werden oder eine Information der Newsletter – Abonnenten notwendig ist? Wir helfen Ihnen gerne dabei Ihre Newsletter datenschutzkonform (DSGVO) konform zu machen. 

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Die Datenschutz – Grundverordnung (DSGVO) ist auch für Schweizer Unternehmen relevant!

Die Datenschutz – Grundverordnung (DSGVO /GDPR) ist ein EU Gesetz und gilt somit nicht direkt für die Schweiz, sobald jedoch Produkte oder Dienstleistungen bei EU Einwohnern beworben oder verkauft werden, gilt es bei der Bearbeitung von Personendaten die DSGVO zu beachten. In meinem Beitrag auf MoreThanDigital habe ich die Anknüpfungspunkte genauer ausgeführt. 

Sind Sie sich nicht sicher, ob oder in welchen Bereichen Ihr Unternehmen von der DSGVO betroffen ist, dann unterstützen wir Sie gerne bei der Analyse. 

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Anpassung der Datenschutzerklärung auf der eigenen Webseite

Für die allermeisten Unternehmen gehört ein eigener Webauftritt zur Grundausstattung. Das neue europäische Datenschutzrecht (DSGVO/GDPR) macht auch vor diesen einfachen Webseiten keinen Halt. Eine Anpassung der Datenschutzerklärung ist meist auch hier notwendig. Gerne unterstützen wir Sie bei der Überprüfung und der Anpassung Ihrer Datenschutzerklärung zu Ihrem Webauftritt. 

Nachfolgend finden Sie ein paar grundlegende Hinweise zur Anpassung einer Datenschutzerklärung: 

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Die Datenpanne aus rechtlicher Sicht

Immer wieder liest man von einer Verletzung der Datensicherheit und dem Diebstahl von Daten in den Medien. Dabei handelt es sich vielfach um amerikanische Unternehmen. So wurde letzten September Equifax eine Datenpanne bekannt, welche das Unternehmen bis heute beschäftigt. UBER hatte ebenfalls eine Datenpanne, versuchte aber den Vorfall zu vertuschen und unterliess eine Meldung an die Behörden, welche in einigen US Bundesstaaten vorgeschrieben ist. Aufgrund dieser Meldepflichten sind zurzeit mehr Vorfälle aus den USA bekannt. 

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Weshalb benötige ich überhaupt einen Softwarevertrag?

Für die meisten Leser ist die Vertragsgestaltung kein unbekanntes Thema, trotzdem wird das Vertragsthema in Projekten oft vor sich hergeschoben, umgangen oder gar ignoriert. Es wird damit argumentiert, dass man sich blendend versteht und es kann deshalb ohne Vertrag gestartet werden. Eine Vertragserstellung kostet nur unnötig Zeit und Geld, ausserdem wird über völlig unwichtige Fragen und Probleme, die nie eintreten werden, diskutiert. Dies ist eigentlich erstaunlich, wenn man bedenkt, bei wie vielen IT-Projekten es zu Problemen kommt oder wie viele Projekte komplett scheitern, sicherlich haben sich die Parteien auch in diesen Projekten einmal blendend verstanden. 

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Was bedeutet die Datenschutzgrundverordnung für IT-Dienstleister?

Mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird der Datenschutz in der EU vereinheitlicht. Gleichzeitig wird der Schutz der Privatsphäre von in der EU wohnhaften Personen gestärkt, in Zukunft ist es egal, ob deren Personendaten innerhalb oder ausserhalb der EU verarbeitet werden, in beiden Fällen ist das EU – Recht anwendbar. Dies gilt selbst, wenn das bearbeitende Unternehmen keine Niederlassung in der EU hat. Sobald  die Verarbeitung dazu dient, Personen in der EU gegen Entgelt oder unentgeltlich Waren oder Dienstleistungen anzubieten findet die DSGVO Anwendung. 

Diese strengeren Vorschriften gelten nicht nur für die Auftraggeber (Verantwortliche / Controller) sondern ebenfalls für IT-Dienstleister (Auftragsverarbeiter / Processor), welche Personaldaten im Auftrag eines Unternehmens verarbeiten. Ein Schweizer IT-Dienstleister wird deshalb v von der neuen Gesetzgebung betroffenen sein, wenn er Kunden hat, welche im EU-Raum tätig sind. 

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Yves GogniatComment
Der DPO im Unternehmen

Mit der Einführung der EU – Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) im Mai 2018 werden auch in der Schweiz viele Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten bestimmen müssen. In der Schweiz spricht man jeweils von einem (betrieblichen) Datenschutzverantwortlichen, in der EU von einem (betrieblichen) Datenschutzbeauftragen und international vom Data Protection Officer (DPO). Grundsätzlich erfüllen aber alle denselben Zweck, sie stellen die Einhaltung und Umsetzung des Datenschutzes innerhalb des Unternehmens sicher. Ausserdem sind sie Anlaufstelle für Fragen zum Datenschutz, dies sowohl intern aber auch extern. Insbesondere stellen sie auch die Kontaktperson für die Aufsichtsbehörden dar. Gemäss einer Studie der International Association of Privacy Professionals (IAPP) werden weltweit 75'000 DPOs benötigt. Für die Schweiz schätzt die Studie einen Bedarf von 3'682 DPOs. Da die Schweiz das Konzept des DPO bereits kennt, haben verschiedene Unternehmen bereits einen DPO bestimmt. Trotzdem werden viele Unternehmen die Stelle erst jetzt neu schaffen und benötigen dafür entsprechend qualifiziertes Personal. Unternehmen sollten sich daher möglichst abklären, ob sie in Zukunft einen DPO bestimmen müssen. 

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Digitale Transformation

Die digitale Transformation betrifft mittlerweile fast jedes Unternehmen auf die eine ohne andere Art und Weise. Aus der rechtlichen Perspektive gilt es hier, wie bei jeden grösseren Veränderungen von Geschäftsprozessen, die rechtskonforme Umsetzung zu prüfen. 

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